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Testsegeln der Cross 25

Das Intermezzo: PLITSCH!

Plitsch, pllitsch plitsch. Dieses Geräusch nachts um drei löste bei uns die nächste Aktion aus.
Ort der Handlung: Bootshafen Seegarten, Kreuzlingen, CH.
Wetter: Dauerregen im August

Situationsanalyse

Wasser im Schiff? Nein.

Beschreibung und Situationsanalyse: War von mir zu der Uhrzeit nicht möglich; physisch.

Wollte weiter schlafen.

Auf Sommertour am Bodensee

marlene_kreuzlingen.jpg

Fakt ist, daß Wasser durch irgendeinen Weg via Deckenverkleidung in Petras geöffnete Klamottentasche tropfte, sie (logo) recht erbost war. Am nächsten Tag haben wir die (neue) Deckenverkleidung gelöst und mal nachgesehen und mit dem Fön getrocknet. Die Ursache war der Stecker für das Ankerlicht. Da wir die Persenning auf dem Baum hatten und es schüttete, war der Mastfuß direkt im Ablaufbereich der Persenning und so ständig unter Wasser. Die Standard- Decksstecker sind insofern mistig oder eine Fehlkonstruktion, als daß super wenig Platz ist, um die Kabel anzuschließen und das Teil auch noch sinnig mit Sika auf Deck einzusetzen.

Zweiter Anlauf

Jetzt wurde es ernst.

Wir wollten dann doch die Cross in Rostock nochmal besichtigen und nach Möglichkeit auch einen Probeschlag machen, und so kontaktierten wir den Makler der Yacht von baltic- yachtpoint und vereinbarten einen Besichtigungstermin.

Diesmal sollte es nur übers Wochenende gehen, und so nahmen wir ein Zimmer im Hotel direkt gegenüber des Stadthafens, quasi in Sichtweite des Schiffes.

Die Besichtigung offenbarte einige Mängel am Schiff. Aber der Probeschlag auf der Warnow war schon echt klasse. Diese kleine Yacht setzte Boen nicht in Lage, sondern in Geschwindigkeit um! Dabei so gut wie kein Runderdruck, für die Vergleichsverhältnisse mit Marlene war eher gar kein Druck da!

Nach einer Stunde des Testsegelns und zurück am Liegeplatz war einerseits klar, daß wir sehr sehr interessiert waren, andererseits auch die Preisgestaltung in Bezug auf den Trailer (nicht im Angebot enthalten) und die erforderliche Mängelbeseitigung noch verhandelbar sein musste.

Nach längerem Gespräch waren wir grundsätzlich zum Kauf bereit, wollten aber noch einige Tage Bedenkzeit.